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Das kleine Museum mechanischer
Rechenmaschinen, das es nur hier gibt:

 

Mercedes Euklid !

Ein Koloss, aber mit Elektroantrieb

ein Superschwergewicht 

Eine schreibende 

Maschine fürs Büro.

Die elegante FACIT. 

Solche Modelle waren verbreitet. 

Gut und sicher in der Bedienung, und
sie funktioniert immer noch 
hervorragend. 

Hier ein "Taschenrechner", der mit 

einem dünnen Stift bedient wurde.
Eine absolute Rarität:
Die Maschine ist noch original
verpackt ! 

Das Tischmodell, vorne zur Addition, 

hinten zur Subtraktion.
Beeindruckend ist der Mechanismus,
der den Übertrag erledigt. 

Damit haben Leute, die heute 50 sind, 

in der Schule oder sonstwo noch
gerechnet! Hier ein sehr guter
"Rechenschieber" von Faber-Castell
mit Holzkern. 

Drei auf einen Streich, zwei in 

Miniformat für die Hemdtasche des
Inschinjöhrs, damit ihm nichts war
zu schwöhr. In der Regel
Multiplikation oder Division. 

Wieder ein Addiator, diesmal für die 

Tasche. Addition und Subtraktion auf
der Vorderseite. Auch dieses Modell
konnte unbenutzt erworben werden. 

Auch das hat man sich einfallen lassen: 

Den Rechenschieber in drehbarer
Ausführung. Eine Spezialausführung
als "Benzinrechner" kann man heute
an der Tankstelle bekommen. 

Das gehört eigentlich nicht hier her:

Ein 386er PC-Motherboard von 

ca. 1990 und schon historisch.
Noch bestückt mit 4 MB RAM und
erweiterbar (links oben).
Beachtlich viele Steckplätze. 

Links im Bild der Prozessor, ein 

AMD 386 DX-33, rechts daneben
der sog. mathematische Koprozessor
des obigen Boards.